Schiltgrat im Winter

Schön dass es den Schiltgrat gibt! Mit viel Differenz zwischen Startplatz und Talboden gibt’s jede Menge Höhe zum versauen. Im Winter ist das gut fürs Acrofliegen, sobald die Thermik einsetzt macht aufdrehen und oben reinlanden ne Menge Spass! Ab und zu waren wir auch oben am Schilthorn. Bei SW-Wind soart es da super, und was gibt […]

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Winterthermik Adelboden

Thermik in den Nordalpen in den Monaten November bis Februar ist rar, umso besser gibt’s im schönen BEO den Hotspot Tschenten. An guten Tagen im Februar steigt’s hier schon nicht schlecht aber in der Höhe ist es noch saukalt. Das macht aber eigentlich nichts, weil man an der Tschenten ohne Probleme wieder reinlanden kann und […]

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Engadin olé olé

Das Engadin ist neben dem Wallis, der Surselva und dem Prättigau eine der thermischen Rennstrecken in den Schweizer Alpen. Gestartet wird in der Regel am Motta Naluns oberhalb von Scuol, der Thermikeinstieg ist früh und die Wolken stehen ähnlich hoch wie im Wallis. Noch viel besser ist, dass es, verglichen mit den anderen XC Gebieten, […]

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Bisensoaren Gurniggel

Es gibt ein paar Flugspots die unter die Kategorie „einfach genial“ fallen. Die Wasserscheide am Gurniggel ist so ein Spot, vorausgesetzt die Bise fegt – und am liebsten nicht zu stark, sonst geht’s rückwärts und nicht zu schwach, sonst geht’s nicht hoch. Also wenn die Bise schön laminar auf den Hang trifft, dann ist die […]

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Walliser Spätsommer

Wenn’s anderswo schon stabil ist, die Thermik in unteren Lagen schwächelt und der Herbst anklopft, ist im Wallis immer noch high life! Die Thermik pumpt, die wenigen Wolken stehen nicht selten über 4000m und im Goms liegt klare Luft. Ende August / Anfang September bin ich ein paar Mal auf Fiesch gependelt und anstelle von  […]

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Climbing USA

Klettern im Land der unbegrenzten Möglichkeiten wirft schnell ein Wort auf: RISSE! Als eingefleischter, europäischer Sportkletterer, und als Kind des Frankenjuras mit Vorliebe für Kalklöcher und Leisten, hat ich mit Rissen höchstens sporadisch Bekanntschaft gemacht, und wenn dann im Kalk. Höchstens wenn es mal darum ging irgendeinen Finger- Klemmer in einer Sportklettertour zu stopfen, oder […]

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Gimmelwald

Südwestlich unterhalb des Schilthorns, liegt das Sefinental und das ist klein, eng und innerhalb nützlicher Frist eigentlich nur über die Gondelbahn Stechelberg – Gimmelwald – Mürren zu erreichen. Gerade weil man nicht mit dem Auto unter den Fels fahren kann und weil es dort oben klettertechnisch wenig geschenkt gibt, kennen nur wenige Kletterer die perfekte […]

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Lindental – e la nave va

Kaum zu glauben – ist aber so, dass solch eine Wand nur 20 Autominuten von Bern mitten im schönen Laubwald steht, die würde auch ins Elbsandstein passen. Tut ja schon nen bisschen weh, dass der Fels zum Klettern mit Seil absolut tabu ist, da gäb‘s die ein oder andere Hammer- Sportkletterroute in kontinuierlich leicht überhängendem […]

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Hybris im Lehn

Über das Klettergebiet bei Interlaken muss man nicht viele Worte verlieren. Es ist beliebt, im Frühjahr und Herbst überlaufen, ausdauernd, meist leicht überhängend und verlangt auf einer Länge von 20 – 30 Metern guten Grip und hohe Laktat-Toleranz, um die abschüssigen aber sehr  kompakten Sandsteingriffe erfolgreich bis zum Clippen des Umlenkers festzuhalten. Lehn Nachdem Thömu […]

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Dreifalitigkeit am Chuenisberg

Im Basler Jura gibt’s den Chuenisberg, eine knapp 18 Meter überhängende, schattige, im Wald versteckte Wand, prädestiniert für kurze, schwere Sportkletterrouten. Am Chuenisberg wurde Klettergeschichte geschrieben, hier hat der Franzose Antoine LeMenestrel Mitte der 80er Jahre der Kletterszene gezeigt wo der Hammer hängt, und die damals schwerste Route der Welt „Ravage“ (8b/c) erstbegangen. Mittlerweile ist […]

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